Torsten Pyzalski
Dipl.-Wirt.-Ing. (FH)
Berater - Trainer - Coach
Torsten Pyzalski steht für Seminare und Lehrgänge, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern Menschen aktivieren und nachhaltige Veränderungen anstoßen. Seit 2008 begleitet der Diplom-Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt Marketing Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeitende als selbstständiger Trainer und Coach. Geboren 1966 in Bonn lebt er mit seiner Frau in Bocholt im Westmünsterland.
In seine Seminare bringt er nicht nur fundierte Trainerausbildungen, sondern auch mehr als zwölf Jahre praktische Fach- und Führungserfahrung aus namhaften internationalen Industrieunternehmen ein. Dadurch kennt er die Anforderungen des Berufsalltags aus eigener Erfahrung und weiß, dass gute Lösungen verständlich, praxisnah und umsetzbar sein müssen. Sein persönliches Motto: „In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.“
Von 2003 bis 2007 leitete Torsten Pyzalski den Bereich Marketing Services bei DORMA, einem weltweit führenden Anbieter von Türsystemen, Glas- und Automatiktüren sowie Raumtrennsystemen. Zuvor war er Leiter Werbung und Public Relations bei Jackstädt, später Teil der Avery Dennison Corporation, dem Marktführer für Etiketten und Folien. Von 1998 bis 2001 arbeitete er als stellvertretender Leiter Kommunikation bei SIG Combibloc, einem weltweit führenden Anbieter von Getränkeabfüllmaschinen und Getränkekartons. Seine berufliche Laufbahn begann er als Marketingreferent bei HIMA Paul Hildebrandt, dem Spezialisten für sicherheits-gerichtete Steuerungs- und Automatisierungstechnik.
Seine Qualifikationen verbinden methodische Kompetenz mit Elementen aus dem Coaching: Torsten Pyzalski ist zertifizierter Trainer (Voss + Partner, Hamburg), zertifizierter Trainer und Coach für das Persönlichkeitsmodell DiSG (DIM, Köln) sowie ausgebildeter Resilienztrainer (AHAB, Hamburg). Beim renommierten INEKO-Institut in Köln absolvierte er eine mehrmonatige Weiterbildung zum systemischen Coach und Change-Manager.
Seine Seminare zeichnen sich durch einen hohen Praxisanteil, verständliche Methoden und eine sehr aktive Einbindung der Teilnehmenden aus. Statt theoretischer Wissensvermittlung stehen konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag, umsetzbare Werkzeuge und der nachhaltige Transfer in die Praxis im Mittelpunkt.


